BO-Café an der AES – Begegnungen, Gespräche und Zukunftspläne bei Kaffee und Kuchen
„Was willst du später mal machen?“ – eine Frage, die manch einer nicht so leicht beantworten kann. Beim BO-Café an der Albert-Einstein-Schule aber kommen Schülerinnen und Schüler dieser Antwort jedes Jahr ein Stück näher – und dieses Jahr war das Interesse größer denn je.
In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Kakao und selbstgebackenem Kuchen trafen sich Schülerinnen und Schüler der E-Phase mit Eltern, ehemaligen AES-Absolventinnen und Absolventen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus der Berufswelt. Es wurde erzählt, gefragt, gelacht – und aufmerksam zugehört. Viele Gäste sind inzwischen schon „Wiederholungstäter“, kommen jedes Jahr gerne zurück. Andere waren das erste Mal dabei – aber sicher nicht das letzte Mal..
Dass das Konzept funktioniert, zeigen die Rückmeldungen: 44 % der Schülerinnen und Schüler bewerteten das BO-Café als sehr gut, 38 % als gut und weitere 19 % als in Ordnung. Keine einzige Rückmeldung fiel negativ aus – ein Zeichen, dass das Format ankommt. Besonders geschätzt wird, dass man im Gespräch mit „echten Menschen aus echten Berufen“ viele persönliche Einblicke erhält.
Großes Interesse galt auch der offenen Sprechstunde unseres Berufsberaters von der Agentur für Arbeit. Geduldig beantwortete er Fragen zu Ausbildung, Studium und Bewerbungsverfahren – direkt, ehrlich und praxisnah.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Eltern, Ehemaligen und Unterstützerinnen und Unterstützer, die dieses Format mit Leben füllen. Ihr Engagement und Verbundenheit zur Albert-Einstein-Schule machen das BO-Café jedes Jahr zu einem besonderen Ort der Begegnung – und zu einem wichtigen Baustein der Berufsorientierung.
(S. Klingler)